Bimini und Kuchenbude

Das Bimini ist komplett mit Sonnenseitenschutz

und seit 19. September ist auch die Kuchenbude fertig. Diese werden wir als Wintercover nutzen oder im Herbst in der Marina, wenn es auch mal regnen sollte

Diese Arbeiten wurden auf Leros in Lakki ausgeführt, was bedeutet, dass wir hier sehr oft und lange verweilen mussten. Mittlerweile bellen die Hunde nicht mehr, wenn wir vorbei gehen 😉

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Der Reiz einsamer Buchten

Nachdem wir fünf Tage im TownKay von Leros lagen (war notwendig wegen Bimini-Bauer und Geräteträger) liegen wir die zweite Nacht in einer Bucht, die tagsüber einige Gulets (türkische Boote mit Touristen und Musik an Bord) für eine Stunde bringen, aber ansonsten sind wir alleine.
Also kochen wir selbst – gratinierter Feta mit Paprika, Tomate und viel Knoblauch – und dazu gibt es Musik.
Erst eine Playlist auf YouTube und dann kommen die Spezialwünsche.
Welcher Song bringt Dich auf die Tanzfläche, welcher Dich zum Weinen, was war Deine erste Platte usw.
Also kommen wir von aktueller Musik zu Lieblingssongs und natürlich am Schluss Pink Floyd – The Wall – und während ich das schreibe, läuft Led Zeppelin. Was haben wir tolle Songs in unserer Erinnerung und es gibt so viele. die uns berühren, Erinnerungen zurückbringen oder einfach nur gute Laune bringen.
Songs, die immer mit Personen in Verbindung stehen – Dakota Moon (Family Song) – Leo weiß Bescheid.
Und laut Olaf bin ich der schlechteste DJ aller Zeiten, weil ich es liebe, Songs anzuspielen und bevor diese zu Ende sind, den nächsten zu ziehen.
Was soll ich sagen, wenn ich etwas spiele und sehe, dass dann noch was Besseres wartet, warum soll ich warten .
Heute hatten wir auf jeden Fall ein Quer-Beet-Mix, von Harry Stiles, ZZ Top, ColdPlay, David Bowie, Seed, Sido, Awolnation, The Commitments, Robert Palmer, Lynyrd Skynyrd, CCR, Dusty Springfield und viele mehr.

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Neues Bimini und Geräteträger

Auf Leros in der Lakki-Bucht gibt es einen Sattler, der auch schon die Sprayhood für unsere Belle Amie gemacht hat. Bei ihm haben wir ein neues Bimini in Auftrag gegeben und daher müssen wir mehrmals diesen Ort anlaufen.
Erst hat er Maß genommen, dann das Angebot erstellt, nach dessen Annahme dann das genaue Aufmaß und nun wird es ca. 14 Tage dauern, bis wir ein neues schickes Bimini installiert bekommen.
Gleichzeitig hat ein Stahlbauer/Schlosser uns ein Angebot für einen Geräteträger unterbreitet, das wir akzeptiert haben. Auf dem Träger wird dann Photovoltaik installiert, gleichzeitig einen Kran für den Dinghi-Motor und auch das Dinghi selber kann daran aufgehängt werden.
Wir sind gespannt.

Und auf meinen besonderen Wunsch werden auch Polster fürs Cockpit und dazu passende Kissen angefertigt. Juhu!

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Highlights

Thunfisch

In der Bucht von Despotiko North auf Antiparos hatten gerade den Aperitif auf unserem Boot mit Yolanda und Peter, als der holländische Nachbar mit dem Dinghi vorbeikam und uns Thunfisch anbot. Diesen hatte er am selben Tag gefangen, aber sie konnten das ganze Fleisch in ihren Gefriertruhe nicht unterbringen. So kamen wir zu einem wunderbaren Abendessen – Thunfischfilet kurz in der Pfanne gebraten, Tzatziki und geröstetes Brot. Lekker

Wandern

Mit Fergus von der A Capella haben wir eine wunderschöne Wanderung auf Naxos zu den Kouros Statuen unternommen.
Es handelt sich um übergroße Darstellungen (ca. 5 Meter) aus Marmor von Jünglingen , die in den Marmor-Steinbrüchen von Flerio ca. im 7. bis 6. Jahrhundert v. Chr. entstanden sind. Die Statuen sind nur grob gehauen, da sie erst nach dem Transport fertiggestellt werden sollten. Ob die Beschädigung (Beine abgebrochen, Füße fehlen) beim Transport entstanden ist oder wegen nachträglicher Unreinheit des Steins nicht weiter daran gearbeitet wurde, ist unbekannt.
Das war auf jeden Fall eine Wanderung durch eine beeindruckende Landschaft auf gut präparierten Wegen, teilweise mit Marmor ausgelegt, vorbei an alten Kirchen und Klöstern. Wunderschön.

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Alltag

Es doch schon wieder einen Monat her, seit wir von Skyros berichtet haben. In dieser Zeit waren wir auf Andros, Syros (in der Bucht Finikas zum Schutz vor Meltemi, Paros, Antiparos, Naxos, Kato Koufonisi, Amorgos, Donaussa, Ikaria und jetzt gerade (09.08.) auf Samos im Hafen Ormos Marathokampo, wo der Meltemi uns mit bis zu 40 Kn um die Ohren weht.
Die Tage vergehen schnell und oft auch im selben Muster. Im Grunde bestimmt der Wind unseren Weg und die Sonne unsere Aktivität.
Wir begegnen immer wieder sehr netten Menschen, machen wunderschöne Wanderungen und ein Highlight für mich – ich war zum ersten Mal in meinem Leben beim Schnorcheln. Super.
Oft werden wir den Inseln nicht gerecht, weil wir sie nur als Ankerplatz sehen und nicht erkunden. Vielleicht auch ein Hinweise darauf, dass wir wiederkommen müssen.
Wir werden die Kategorie „Fotos“ einrichten, wo Ihr Euch nach Lust und Laune unsere Bilder ansehen könnt.

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Einer geschenkten Gitarre schaut man nicht …

Fergus, A Capella, war an Bord und wir hatten einen weinseligen Abend mit viel Bier :-). Wir erzählten u.a. von der Autofahrt nach Kreta und das nix – also wirklich nix – auch meine Gitarre nicht – mehr ins Auto gepasst hat. Er erzählte von einer Gitarre, die Ihm „zugeflogen“ wäre, er würde aber nicht spielen und ich könne die gerne haben. Also: in der übernächsten Bucht trafen wir ihn wieder und als erstes sagte er, er habe noch die Gitarre und würde die vorbeibringen, gesagt getan. Hammer, ich habe eine Gitarre – voll Freude fing ich an zu stimmen, leider flog mir der Steg im hohen Bogen um die Ohren – Mist. Aber ein wenig Epoxy (hilft überall am Boot und immer) und der Steg war am Platz. Wie immer bei Arbeiten mit diesem Superkleber ist sorgfältiges Abkleben ein Muss, so auch hier:

Neue Saiten gibt es demnächst und ein Gesangbuch muss her, ich bin so schlecht im Textmerken. Aber klingen tut sie gut und bundrein ist sie auch, Danke Fergus!

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Skyros – Wanderung

Nach Abstieg von der Festung ging es direkt auf unsere Wanderung, die wir uns bei Komoot ausgesucht hatten.
Es war sehr heiß, aber mit genug Wasser, Sonnenhut und dem Drang nach Bewegung – kein Problem.

Und Olaf hat alle Kirchen und Kapellen auf dem Weg fotografiert:

Die Wanderung war wunderschön, bis auf die Spinnen. Im 2. Viertel des Weges mussten wir uns durch Spinnennetze kämpfen und immer darauf achten, wohin das Netz mit der Spinne geschwungen ist. Und dann im großem Abstand vorbei. Ein Stock hat dabei geholfen, allerdings auch dazu geführt, dass zuviel Aufmerksamkeit den Spinnen und weniger dem Weg gewidmet wurde. Olaf ist gerutscht und hat sich zwischen Knie und Knöchel was verdreht. Er konnte GottseiDank weitergehen und ich habe dann mutig die Spitze übernommen und die Spinnen vertrieben.

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